Zitatensammlung
Worte hinterlassen Spuren.
In dieser Sammlung findest du ausgewählte Zitate aus meinen Romanen – Sätze, die treffen, Figuren, die sprechen, und Gedanken, die nachhallen. Jeder Ausschnitt ist ein Fragment der Dunkelheit, aus der meine Geschichten entstehen.
Greystone Hall - Die Zeitensaga
James Rupert Everett
Auf die Frage, wann er geboren sei:
"Ich erschien. Es war an einem Dienstag."
Dr. Alastair Penwhistle
Aus der offiziellen Biografie des James Rupert Everett:
Nach zwei Stunden Gespräch mit James Rupert Everett weiß ich mit Sicherheit genau drei Dinge:
- Greystone Hall ist kein normales Haus.
- niemand sollte es je wagen, James Rupert Everett zu ersetzen
- und falls doch – ich werde darüber definitiv kein weiteres Buch schreiben
Stimme des Hauses
Draußen begann der Westflügel leise zu knacken – ein Geräusch irgendwo zwischen Lachen und Atemholen.
Es war kein unheimliches Geräusch.
Eher eines, das klang, als würde das Haus eine sehr alte Pointe genießen.
Reverend Jonathan P. Redwood, 17. März 1938
"Ich weigere mich, diesen Mann nochmals zu beerdigen.
Dies ist das dritte Mal innerhalb von zwei Generationen, dass James Everett offiziell als verstorben gemeldet wurde."
BRIEF VON „L.“ AN „Mr Evrrt“
„Lieber Mr Evrrt,
ich habe heute Nacht wieder die Treppe gehört.
Nicht meine Schwester, die schläft wie ein Stein.
Und nicht der Wind, der macht keine Schritte.
Mama sagt, das Haus ist alt.
Papa sagt, es ist nur Einbildung.
Aber ich habe die Schritte bis zu meiner Tür gehört.
Und dann die Tür aufgehen sehen.
Wenn das wieder passiert, können Sie bitte nachsehen?
Sie sind der Einzige, den das Haus hört.
Ihre,
L.“
Anonymes Gedicht an Greystone Hall
Du alter Freund im flackernden Licht,
du brennst, doch wärmst du selten mich.
Wenn draußen Sturm und Donner toben,
flüsterst du Worte, kaum erhoben.
Ich sitze hier im Feuerschein,
doch scheint dein Atem nicht allein.
Als hörtest du in jedem Stein,
was war, was kommt, was bleibt — ganz mein.
Und tritt der Butler neben dich,
so zittert jede Flamme sacht —
als wüsstest du, dass er schon weiß,
was Feuer sagt in tiefster Nacht.
Thriller
Lieblingszitate unserer Protagonist:innen und Antagonisten – ehrlich, verletzlich oder eiskalt. Jede Stimme erzählt, wer sie wirklich ist.
Worte die bleiben
Samantha:
„Du hast mir nicht das Messer in den Rücken gerammt. Du hast es mir gezeigt. Und dann hast du zugestochen.“
„Wenn du tief genug fällst, siehst du irgendwann klar.“
Michail Popov:
„Ich möchte, dass du die Last der Überlebenden trägst.“
„Und dann bin ich zerbrochen. Einfach so.“
„Ich weiß, was sie fühlen wird. Weil ich es für sie entworfen habe.“
„Ich will nicht, dass sie stirbt. Ich will, dass sie lebt – mit dem, was sie getan hat.“
Jaden:
„Manchmal weißt du, dass etwas nicht stimmt, noch bevor ein Wort gefallen ist.“
Jeff Goldsteen:
„Bei uns können Sie das sein, was Sie wirklich sind. Ein Genie!“
„Die Frage ist nicht, ob du es kannst. Sondern ob du es überlebst


Worte die
bleiben
Mike:
„Ich wusste, wer ich war. Aber das spielt hier keine Rolle mehr.“
Radek:
„Wer den Schmerz beherrscht, beherrscht den Menschen.“
Sasha:
„Wenn du gehst, bin ich wieder allein. Wenn du bleibst, auch.“
Jeff Goldsteen:
„Er war der Beste. Vielleicht war genau das das Problem.“
Der Architekt:
„Er war ein Mensch. Jetzt ist er ein Werkzeug. Bald ist er, was ich ihn sein lasse.“





